Aktuelles
Veranstaltung der Senioren Union Mönchengladbach
Gemeinsames Frühstück der Senioren Union mit Vortrag von Frau Dorothee Wingerath
Am Dienstag, den 14.04.26, trafen sich über 50 Seniorinnen und Senioren im AWO-Eck an der Brandenburger Straße zu einem gelungenen Vormittag. Bei einem reichhaltigen und liebevoll vorbereiteten Frühstück, genossen die Teilnehmenden die angenehme Atmosphäre und die guten Gespräche. Mit großer Vorfreude blickten alle auf den Vortrag von Frau Dorothee Wingerath, die über die Ehefrauen der beiden ersten Bundespräsidenten, Theodor Heuss und Heinrich Lübke, berichtete.
Elly Heuss-Knapp (1881-1952) war eine bedeutende Persönlichkeit der frühen Bundesrepublik. Sie engagierte sich früh politisch und sozial, arbeitete als Lehrerin und Journalistin und setzte sich besonders für die Rechte von Frauen und Familien ein. Während der NS-Zeit durfte sie nicht öffentlich wirken, blieb jedoch ihren Überzeugungen treu.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde sie als „First Lady“ bekannt und gründete 1950 das Deutsche Müttergenesungswerk. Sie gilt als Wegbereiterin sozialer Arbeit in Deutschland – ihr Engagement wirkt bis heute fort.
Wilhelmine Lübke (1885-1981) war die Ehefrau des zweiten Bundespräsidenten und von 1959 bis 1969 „First Lady“ der Bundesrepublik.
Sie war Studienrätin, sprach fünf Fremdsprachen und überzeugte durch ihr selbstbewusstes und elegantes Auftreten, mit dem sie wesentlich zum positiven internationalen Ansehen Deutschlands beitrug. Zugleich war sie die stille, verlässliche Stütze ihres Mannes.
1962 gründete sie gemeinsam mit ihm das Kuratorium Deutsche Altershilfe. Sie entwickelte u.a. die Idee von „Essen auf Rädern“ sowie wichtige Grundlagen für die Kurzzeit- und Tagespflege älterer Menschen. Zudem bestärkte sie 1974 Mildred Scheel in der Gründung der Deutschen Krebshilfe. Ihr Wirken war geprägt von sozialem Engagement, Bildung und großer persönlicher Ausstrahlung.
Ein gelungener Vormittag, der die beeindruckende Lebensleistung von Elly Heuss-Knapp und Wilhelmine Lübke noch einmal eindrucksvoll in Erinnerung gerufen hat.
Stadtvereinigung Kaarst unser Jahr 2025
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Stadtvereinigung Kaarst
unser Jahr 2025

Bildquelle: Hans-Gerd Schievink
Brunnen und Rathaus Büttgen
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D a s J a h r 2 0 2 5 |
„Es kommt nicht nur darauf an, wie alt wir werden,
sondern wie wir alt werden und es gelte nicht nur dem leben Jahre, sondern auch den Jahren leben geben!“
(Prof.Dr.Dr. Ursula Lehr)
„Gut Leben in Kaarst“ zum Jahresanfang
am 17. Januar 2025
Wie in den vergangenen Jahren begann unser Veranstaltungsprogramm mit dem Grünkohlessen an dem 65 Mitglieder teilnahmen. Johnens Küche servierte den Grünkohl mit Mettwurst und Kasseler zur Zufriedenheit der Gäste.
Drei Alternativessen wurden auch angeboten.
Neben der leiblichen Kost gab es noch geistige Kost.
Herr Christian Horn-Heinemann CDU Vorsitzender, berichtete über den Haushalt der Stadt Kaarst; sowie über die Gebührenhaushalte. Weiterhin informierte er über die geplanten baulichen Maßnahmen u.a. Neubau der Grundschule Stakerseite, Erweiterungsbau der katholischen Grundschule, Sanierung des Kanalnetzes und Neugestaltung der Rathausstraße. Was geschieht mit dem alten Ikea-Grundstück. Kostenfaktor für die Unterbringung und Betreuung der Flüchtlinge. Die Grundbesitzabgaben sind im kommunalen Vergleich sehr moderat.
Die Fragen der Gäste wurden von Herrn Horn-Heinemann spezifisch beantwortet.
Der Vorsitzende bedankte sich bei Herrn Horn-Heinemann für die reichhaltigen Informationen. Zum Schluss wünschte er den Anwesenden für das Jahr 2025 alles Gute bei bester Gesundheit.
Bericht von Theo Thissen
„Pflegebedarf“ am 21.02. 2025
Am 21.02.2025 besuchte uns Frau Jacobs von der Diakonie Kleve.
Sie leitet und koordiniert Pflegekräfte und berät auch in Fragen zur Einstufung bei einem eventuellen Pflegegrad.
Unter dem Motto „Wenn der Alltag zu Hause beschwerlich wird“ steht ihr Vortrag.
Der Haushalt kann nicht alleine bewältigt werden, das Gedächtnis lässt nach und soziale Kontakte können nicht mehr gepflegt werden. Das sind nur einige Probleme, die mit zunehmendem Alter auftreten können.
Vielen ist nicht bekannt, dass auch einfache Hilfestellungen durch die Pflegekasse gezahlt werden. Zunächst muss aber ein Pflegegrad beantragt werden. Beim Pflegegrad 1 werden genau diese einfachen Hilfestellungen anerkannt. Sogenannte Hilfe im Alltag wird geleistet wie z.B. eine Begleitung beim Arztbesuch, eventuell auch nach Düsseldorf, oder beim Einkauf.
Ein hilfreicher Tipp war auch, dass bei einer Begutachtung zur Feststellung des Pflegegrades man immer wahrheitsgemäß seine Beeinträchtigungen schildert. Es fällt schwer die eigenen Probleme zu schildern, aber es ist wichtig nichts zu verschweigen oder zu beschönigen. Auch sollte noch eine Vertrauensperson anwesend sein.
Während des Vortrages wurden schon viele Fragen gestellt und im Anschluss hat Frau Jacobs auch noch einige privaten Fragen beantwortet. Wir bedankten uns für den interessanten Vortrag.
Bericht Inge Jackisch
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Bericht Dagmar Klammer-Brauns
Spargelessen in Walbeck u. Besuch „action-medeor“
am 21.Mai 2025
Seit Gründung der Senioren-Union ist das gemeinsame Spargelessen ein Programmpunkt. Am 21. Mai 2025 ging die Fahrt nach Walbeck zum Restaurant Eyckmanns wo uns das Menü „Spargel-Satt „ um 12.00 Uhr serviert wurde.
Das Service-Team begrüßte uns und servierte uns das reichhaltige Spargelmenü. Nach dem sehr schmackhaften „3. Nachschlag" musste auch der größte Esser aufgeben.
Nach dem gastfreundlichen Aufenthalt im Hause Eyckmanns fuhren wir gegen 14.00 Uhr in Richtung Tönisvorst zu „action-medeor“ die größte Notapotheke der Welt.
Dort wurde uns die Organisation über den weltweiten Versand der Medikamente dargestellt. In der Medikamentenhalle konnten wir von einer Besucherempore die Logistik bezüglich des Medikamenten Versandes verfolgen. Anschließend wurden wir zum Kaffee und Kuchen in den Vortragsraum eingeladen.
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Dort berichtete uns Frau Stephanie Wickerath, Referentin von „action-medeor“, über die Aktivitäten von der Notapotheke.
Hier einige Daten:
- aus dem 4000 m² Lager wurden im Jahre 2023 22.127 Pakete mit einem Gesamtgewicht von 443 t in 56 Länder verschickt.
- Eingang von 20,6 Mio Euro freien und gebundenen Geldspenden,
1,6 Mio Euro Sachspenden und 14,1 Mio Euro Fördermittel.
- beteiligt waren 33 Partnerorganisationen in 26 Ländern mit rund 800 hauptamtlichen und über 1000 ehrenamtlichen Mitarbeitern.
Nach der beeindruckenden Besichtigung und Berichterstattung traten wir gegen 17.00 Uhr die Heimreise an.
Bericht von Theo Thissen
Tagesfahrt nach Aachen und Selfkant am 24 Juni 2025
Am 24.Juni 2025 fuhren wir gutgelaunt mit 43 Personen nach Aachen. Dort wurden wir von Stadtführern in 3 Gruppen aufgeteilt zu einem Rundgang durch die Altstadt.
Begonnen wurde mit dem grandiosen Denkmal, dem Elisenbrunnen, der mit seinen schwefelhaltigen Dämpfen daran erinnert, dass hier die heißesten Thermalwässer in Nordmitteleuropa fließen. Der Adel des 18. Jahrhunderts liebte es, die Bäder von Bad Aachen zu besuchen.
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Ein weiteres Highlight erwartete uns mit dem historischen Rathaus, das auf den Fundamenten der ehemaligen Pfalzhalle aus der Zeit Karls des großen steht. Daran erinnert auch der Karlsbrunnen direkt vor dem Rathaus.
Nach dem Ende des Rundganges starteten wir zur Besichtigung der ersten UNESCO-Welterbestätte in Deutschland, dem Aachener Dom, die letzte Ruhestätte Karls des Großen. Viele Schätze und Kunstwerke konnten wir bestaunen.

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Ab 12 Uhr war Freizeit angesagt zum Essen, Shoppen oder noch weiteres in der Altstadt bestaunen bis um 13:30 der Bus uns nach Selfkant, dem westlichsten Punkt Deutschlands brachte.
Der Name Selfkant ist nicht aus der Zipfellage im Westen Deutschlands zu erklären, sondern aus dem alten Begriff „Safelkant“, der das Gebiet um den heutigen Saeffeler Bachbezeichnet.
Der Selfkant liegt in einer idyllischen Landschaft und ist geprägt von plätschernden Bachtälern und romantischen Bruch- und Auenwäldern und besteht aus insgesamt 12 Dörfern. Nach einer 90-minütigen Rundfahrt stärkten wir uns noch in einem Café und fuhren anschließend nach einem ereignisreichen Tag nach Hause.
Bericht Heinz Käsgen
6-tägige Studien- und Kulturreise vom 03.-08.Juli 2025 nach Ostfriesland
Unsere Mehrtagesfahrt haben wir mit nur 22 Personen durchführen können, weil 7 krank geworden sind, bzw. einen Unfall hatten.
Das 4* Hotel Hafenspeicher in Leer, dem Tor Ostfrieslands, war die Basis auf dieser Reise. Es befindet sich in einem umfangreich sanierten Speichergebäude aus dem Jahre 1872 am Freizeithafen. In einer Kombination aus historischem Ambiente und modernem Hotelkomfort übernachteten wir in sehr schönen Zimmern und starteten jeden Morgen mit einem umfangreichen Frühstücksbuffet in den Tag.
Am Anreisetag besuchten wir nach dem Zimmerbezug das Teemuseum mit einer 2-stündigen Teezeremonie. Danach Abendessen im Hotel und schlafen!

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Am 2. Tag sind wir nach dem Frühstück nach Papenburg zur Meyer Werft gefahren, eine der größten und modernsten Werften Europas, in der viele Schiffe bekannter Kreuzfahrtunternehmen gebaut werden.
Bei einer 2-stündigen interessanten Führung durch die Werft haben wir einiges über die 200-jährige Unternehmensgeschichte erfahren sowie einen Einblick in den modernen Schiffsbau und die Konstruktion der Schiffe bekommen.
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Danach hatten wir Zeit zur freien Verfügung in Papenburg.
Am 3. Tag lernten wir die Hafen- und Marinestadt Wilhelmshaven kennen. Bei einer Hafenbustour mit unserem eigenen Bus und einem Gästeführer besuchten wir zuerst den JadeWeserPort. Danach sahen wir u.a. bei einer Stadtrundfahrt natürlich das Wahrzeichen der Stadt, die Kaiser-Wilhelm-Brücke, die größte Drehbrücke Europas. Den Marinestützpunkt durften wir nur vom Bus aus besichtigen. Nach einer individuellen Mittagspause stand noch ein Besuch der Stadt Jever mit einem geführten Rundgang auf unserem Programm.
Am 4. Tag, einem Sonntag, hatten wir Zeit zur freien Verfügung. Einige machten eine Hafenrundfahrt, andere einen Bummel durch die Stadt, in der an diesem Tag ein Fest mit Trödelmarkt stattfand und die Geschäfte geöffnet hatten, und einige gingen einfach nur spazieren.

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Am 5. Tag war unser erstes Ziel die Seehafenstadt Emden. Wir besichtigten die Altstadt mit ihren Denkmälern und historischen Gebäuden, den Hafen mit dem Autoport und die Großwerft Nordseewerke. Danach ging die Fahrt nach Suurhusen, wo der bis vor kurzem noch schiefste Kirchturm der Welt steht, dann durch die malerische Krummhörn zu dem beliebten Fischerdorf Greetsiel. Dort machten wir einen Spaziergang durch den Hafen mit der größten Krabbenkutterflotte Ostfrieslands. Zum Abschluss des Tages waren wir in Aurich, der heimlichen Hauptstadt Ostfrieslands. Bei einem Stadtrundgang sahen wir den Marktplatz, den Lambertshof, das Pingelhus, das Schloß und natürlich die historische Stiftsmühle, ein Wahrzeichen der Stadt Aurich.
Am 6. Tag, unserem Heimreisetag, sind wir nach dem Frühstück und dem Kofferverladen nach Haselünne gefahren. Auf dem Berentzen Hof bekamen wir bei einer 90minütigen Erlebnisführung incl. Produktverkostung einen Einblick in die Welt von Berentzen.
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Danach ging es auf direktem Wege zurück nach Kaarst.
Bericht Anne Siebrands
Tagesfahrt nach Monschau und zum Rursee
am 07. August 2025
Für die Fahrt in die Eifel hatten sich über 60 Personen angemeldet, mitnehmen konnten wir nur 57. Zuerst ging unsere Fahrt in das schöne Städtchen Monschau.
Nach der Ankunft erwartete uns eine interessante Führung durch die historische Senfmühle, die ca. 40 Minuten dauerte. Es wurden 2 Gruppen gebildet.
Diejenigen, die warten mussten, konnten im angegliederten Shop und dem Weinkeller stöbern und einkaufen (was auch fast alle getan haben). Wir haben einiges über Senf und die Verarbeitung gelernt, durften auch probieren.

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Von der Senfmühle aus ging es über Kopfsteinpflaster (sehr breite Fugen) in den Ort, wo uns das „Haus Flosdorf“ zum Mittagessen erwartete. Danach konnten wir ein bisschen den Ort erkunden.
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Dann hat uns der Bus nach Einruhr zum Schiffsanleger gebracht. Von dort sind wir bei richtig schönem Wetter zu einer 2std. Fahrt auf dem Obersee bis zur Urfttalsperre und zurück gefahren. Auf dem Schiff gab es noch Kaffee, Tee, Kuchen oder Brötchen. Danach ging es mit unserem Bus wieder zurück nach Kaarst.
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Bericht Anne Siebrands
Sommertreff im Tuppenhof am 21. August 2025
Die älteste Traditionsveranstaltung der Kaarster Senioren-Union der „Kaffeeklatsch“ fand, wie in den vergangenen Jahren im landwirtschaftlichen Museum in Vorst statt.
Die Scheune im Tuppenhof wurde wieder vom Vorstandsteam sommerlich eingedeckt. Es gab wieder ein reichhaltiges Kuchenbuffet, das aus selbstgebackenen Kuchen von Mitgliedern zusammengestellt war. Höhepunkt des Nachmittags war der interessante Vortrag von Herrn Adolf Chrzanowski über Spitzbergen und Island – „Inseln aus Feuer und Eis“.
Wir sahen per Bildschirmdemonstration nicht nur Bilder aus Reykjavik, der nördlichsten Stadt der Welt und der kleinen Hauptstadt auf Spitzbergen, Longyearbyen, sondern auch Fjorde mit zahlreichen Vogel- und Walrosskolonien, Eisbären, Eisberge und als Gegensatz riesige Tundra-flächen.
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Die Anwesenden bzw. die Mitglieder waren von der Vorstellung begeistert und bedankten sich bei Herrn Chrzanowski für den Vortrag.
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Dieser fröhlich harmonische Tag wurde wieder mit Hilfe der Ehrenamtler vom Tuppenhof unterstützt. Der Vorsitzende dankte allen, die den selbstgebackenen Kuchen gespendet haben.
Unser Bürgermeisterkandidat Christian Horn-Heinemann besuchte uns noch zum Abschluss und verteilte Schokoladenherzen zum süßen Abschluss.
Bericht von Theo Thissen
Tagesfahrt nach Düsseldorf am 8.Oktober 2025
Am 08.10.2025 fuhren wir mit dem Busunternehmung Pelmter Richtung Düsseldorf um einen spannenden Tag zu erleben. Mit den nachfolgenden Ereignissen hatte keiner gerechnet.
Unser Fahrer, wie immer bei Pelmter, fuhr ruhig und sicher über die Theodor-Heuss Brücke und musste hinter einem Bus der Rheinbahn, der an einer Haltestelle hielt, ebenfalls anhalten. Es dauerte einen Moment und plötzlich gab es einen Knall und im Bus einen Ruck.
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Ein Fahrzeug hatte versucht den Bus zu überholen und dabei ein Fahrzeug, das von hinten kam übersehen. Beide Fahrzeuge kollidierten und haben dabei den Bus touchiert. Durch einen Schaden an der hinteren Achse, konnten wir die Fahrt in diesem Bus nicht weiter fortsetzen.
Herr Pelmter kam aber so schnell wie möglich mit einem Ersatzbus. Da aber die Brücke durch die Unfallfahrzeuge komplett gesperrt war, musste durch die Polizei zuerst die Unfallstelle geräumt werden und der große Stau dahinter sich auflösen. Es hatte sich niemand verletzt und wir konnten mit dem Ersatzbus nach über einer Stunde unsere Fahrt weiterführen.
In der Zwischenzeit wurde festgestellt, dass unser Rundgang durch Düsseldorf vor dem Besuch des Rathauses nicht mehr stattfinden konnte. Deshalb wurde beschlossen, am Nachmittag nicht nach Benrath zu fahren, sondern in dieser Zeit den Rundgang durchzuführen.
Nach einer Stärkung im Café Schwan, leider musste auch hier das geplante Frühstück ausfallen, gingen wir zum Rathaus. Dort erwarteten uns zwei Führerinnen, die uns ins Rathaus begleiteten. An einem großen Modell der Innenstadt wurde die Stadtentwicklung anschaulich erklärt.

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Im Rathaus werden außerdem viele Gemälde des alten Düsseldorf ausgestellt und zu einigen wurden uns spannende Geschichten erzählt. Der Ratssaal und Besprechungsräume im historischen Teil waren weitere Stationen. Dort konnten wir auf den Stühlen der Mandatsträger platznehmen und Fragen zu den ausgestellten Fahnen und Bildern der Bürgermeister stellen.
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Das „Füchsen“ wartete schon auf uns mit einer gewohnt vielfältigen Speisekarte. Einige Mitglieder haben, wie es in einem Brauhaus üblich ist, sich an einer Haxe erfreut. Im Anschluss wurden Behälter zum Mitnehmen verteilt.
Zum Abschluss haben wir uns vor dem Lokal getroffen um unseren Stadtrundgang zu beginnen. Leider hat Helgrid Wolf eine Stufe am Bürgersteig übersehen und ist gefallen. Gott sei Dank wurde sie nicht ernsthaft verletzt und konnte direkt zum Bus gehen.
Alle anderen haben noch den Rundgang durch den Hofgarten bis zum Schauspielhaus gemacht. Auf dem Weg haben wir noch einige Blickwinkel gehabt, die ansonsten von den Einkaufsmeilen nicht zu sehen sind. Am Ende haben wir noch das Ingenhovental (die begrünten Gebäude) von außen besichtigt.

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Am Schauspielhaus erwartete uns schon der Bus und wir fuhren diesmal unfallfrei zurück nach Kaarst.
Der ausgefallene Besuch in Benrath soll 2026 in einer Halbtagesfahrt nachgeholt werden.
Bericht Inge Jackisch
Das Martinsgansessen fand am 13.November 2025 statt
Am traditionellen Martinsgansessen haben über 60 Mitglieder und Gäste teilgenommen. Das Martinsgansessen hat bei der Senioren-Union Kaarst Tradition. Das gemeinsame Essen ist ein Eckpfeiler im Miteinander verbunden auch im Füreinander.
Nach dem ausgiebigen gemeinsamen Essen und Gesprächen folgte die Tombola. Der Erlös aus der Tombola wurde in Abstimmung mit der Stadt Kaarst an bedürftige Kaarster vom Vorstand an die Familien übergeben.
Danke für die Spendenbereitschaft von Sponsoren und Spendern.
Das gemeinsame Essen und die lebhaften Gespräche fördert unser Mitgliederwesen.
Bericht von Theo Thissen
Fahrt zum Weihnachtsmarkt nach Soest 05.12.2025
In diesem Jahr besuchten wir den Weihnachtsmarkt in der schönen Stadt Soest. Nach unserer Ankunft haben wir bei einer Führung „Wenig gehen und viel sehen“ einiges über 1000 Jahre Soester Geschichte erfahren, den Stadtkern aus den Zeiten von Kaiser Otto, alte Industriegebiete, in denen man heute herrlich wohnen kann, imposante Architektur aus 8 Jahrhunderten gesehen.

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Nach der 90-minütigen Führung, u.a. bestaunten wir auch die Weihnachtskrippe im Dom, spazierten wir dann über den Weihnachtsmarkt, der mit rund 100 Ständen rund um Petrikirche, Rathaus, Dom und Markt aufgebaut war. Der Soester Weihnachtsmarkt wurde als einer der schönsten Märkte in ganz Europa ausgezeichnet.
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In der Kulisse vor historischen Fachwerkhäusern haben weihnachtlich geschmückte Buden mit Essen, Trinken, Handwerk, Kunst und anderem zum Verweilen eingeladen.

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Leider stürzte eine unserer Teilnehmerinnen und musste sicherheitshalber eine Nacht im Krankenhaus verbringen. Sie hat es aber gut überstanden. Trotz dieses kleinen Schrecks haben wir einen schönen Tag gehabt.
Bericht Anne Siebrand
Hubert Hüppe zu Besuch bei der Senioren Union Moers
Hubert Hüppe zu Besuch bei der Senioren Union Moers
9. April 2026

Am heutigen politischen Stammtisch der Senioren Union Moers durften wir hochkarätige Gäste begrüßen. Als Hauptredner hatten wir Hubert Hüppe eingeladen, der über seine Arbeit als Bundesvorsitzender der Senioren Union sowie über aktuelle politische Themen sprach. Dabei hob er besonders hervor, dass die Senioren Union innerhalb der CDU wieder deutlich an Bedeutung gewonnen hat und als wichtige Stimme der älteren Generation wahrgenommen wird.
Zudem ließ es sich unsere Bundestagsabgeordnete Kerstin Radomski nicht nehmen, an der Veranstaltung teilzunehmen und den Austausch vor Ort zu begleiten.
In der anschließenden Diskussionsrunde wurde deutlich, dass die ältere Generation ein wesentlicher Stabilitätsfaktor für unsere Demokratie ist – ein Punkt, den Hubert Hüppe noch einmal ausdrücklich unterstrich.
Im weiteren Verlauf richtete auch Marc Schäfer, CDU Vorsitzender des Stadtverbandes und Mitglied im Kreistag , einige Worte an die Anwesenden. Er betonte die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen der Jungen Union und der Senioren Union sowie die Bedeutung des generationenübergreifenden Dialogs.
Aus dem Kreisverband der Senioren Union nahmen zudem Dittmar Kisters, Rolf Trost, Dieter Jansen und Marianne Buschmann an der Veranstaltung teil.
Der Vorstand bedankt sich herzlich bei Hubert Hüppe sowie bei allen Beteiligten für den wertvollen, konstruktiven und angenehmen Austausch. Der Stammtisch hat erneut gezeigt, wie wichtig der persönliche Dialog für eine lebendige Demokratie ist.
Mitgliedermagazin Senioren Union der CDU Deutschland
Ausgabe 1/2026 jetzt Online lesen
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Senioren-Union der CDU Deutschlands Beitrag
Senioren-Union der CDU Deutschlands Beitrag
Senioren-Union der CDU Deutschlands
„Nichts über uns ohne uns“
Die Senioren-Union kritisiert scharf, dass bei den 11 Mitgliedern der Gruppe, die den 9. Altenbericht erstellt haben, nicht eine Person war, die älter als 70 ist.
Niemand käme auf die Idee, einen Frauenbericht ohne Frauen oder einen Bericht zu Migration ohne einen Migranten zu erstellen. Und leider merkt man das dem zum Teil ideologisch geprägten Bericht auch an. So findet z.Bsp. das Thema Barrierefreiheit außerhalb der eigenen Wohnung kaum statt.
„Die größte Bühne für den größten Moment“
„Die größte Bühne für den größten Moment“
Olympia in NRW
Der olympische Gedanke – wie Nordrhein-Westfalen sich bewirbt
Im Mittelpunkt des diesjährigen Treffens der Funktionsträger des Landesverbandes der Senioren-Union stand ein ambitioniertes Zukunftsprojekt: die Bewerbung Nordrhein-Westfalens um die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044.
Die Landesvorsitzende Dr. Anette Bunse, Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen, begrüßte hierzu Teilnehmer aus allen Regionen des Landes sowie zwei Gäste, die beide in besonderer Weise für den olympischen Gedanken stehen.
Mit Jens Nettekoven, Landtagsabgeordneter aus dem Oberbergischen Kreis und Remscheid, zugleich Vizepräsident des Deutschen Olympischen Sportbunds sowie Präsident des Deutschen Ringer-Bunds, war ein ausgewiesener Kenner der internationalen Sportpolitik zu Gast. Seine Ausführungen stellte er unter das Leitmotiv „Die größte Bühne für den größten Moment“. Olympia sei weit mehr als ein Sportereignis – es sei ein globales Symbol für Fairness, Völkerverständigung und Leistungsbereitschaft.
Per Videoschalte wurde zudem Laura Nolte aus Unna zugeschaltet. Die zweimalige Olympiasiegerin im Zweierbob bei den Winterspielen 2022 und 2026 sowie Silbermedaillengewinnerin im Monobob im Februar schilderte eindrucksvoll ihre persönlichen Eindrücke von Olympischen Spielen. Besonders hob sie das Miteinander der Nationen im Olympischen Dorf, die besondere Atmosphäre und die professionellen Wettbewerbsbedingungen hervor. Ihre emotionalen Worte wurden mit großem Applaus bedacht.
Im weiteren Verlauf des Treffens in der CDU-Landesgeschäftsstelle in Düsseldorf warb Jens Nettekoven um breite Unterstützung für die NRW-Bewerbung – ausdrücklich generationsübergreifend und damit auch im älteren Teil der Bevölkerung. Die Ausrichtung Olympischer Spiele könne als Katalysator für dringend benötigte Infrastrukturprojekte wirken und Planungs- sowie Realisierungsprozesse deutlich beschleunigen.
Ein zentrales Argument betrifft die nachhaltige Nachnutzung: Aus dem Olympischen Dorf und einzelnen Sportstätten könnten im Anschluss Wohnmöglichkeiten für bis zu 10.000 Menschen entstehen – eine erhebliche Chance insbesondere für Köln und die gesamte Region, vom Rheinland bis ins Ruhrgebiet. Auch die Tourismusbranche würde spürbar profitieren.
Hinsichtlich der Sportstätten verwies Nettekoven auf einen entscheidenden strukturellen Vorteil: Rund 95 Prozent der benötigten Stadien und Hallen sind bereits vorhanden und müssten lediglich modernisiert oder ertüchtigt werden. Das entspricht dem Leitbild nachhaltiger Spiele mit möglichst geringem Neubauanteil.
Ein weiteres starkes Argument ist die geografische Lage. Im sogenannten „Olympiagebiet NRW“ könnten in einem Radius von 500 Kilometern rund um Köln Millionen von Menschen erreicht werden. Metropolen wie Paris, Brüssel, Amsterdam und London liegen in vergleichbarer Distanz und verfügen über ein ähnlich großes Einzugsgebiet. Da die möglichen Austragungsorte innerhalb Nordrhein-Westfalens eng beieinanderliegen, wären sie in der Regel innerhalb von 60 bis 90 Minuten erreichbar – ein logistischer Vorteil, der kurze Wege für Athleten, Medien und Zuschauer gewährleistet.
Abschließend betonte Nettekoven die soziale Dimension der Bewerbung: Die bis zu 14 Millionen Eintrittskarten müssten zu moderaten Preisen angeboten werden. Ziel sei es, Olympia als generationsübergreifendes und finanziell breit zugängliches Ereignis zu gestalten – als echte Teilhabe-Veranstaltung für die gesamte Bevölkerung.
Das Fazit der Senioren-Union fiel eindeutig aus: Nordrhein-Westfalen verfügt über die infrastrukturellen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Voraussetzungen, ein solches Großprojekt erfolgreich zu stemmen. Die Bewerbung steht für Nachhaltigkeit, Zukunftsfähigkeit und verbindende Kraft – ganz im Sinne des olympischen Gedankens.
Wege aus der Altersdiskriminierung finden
Wege aus der Altersdiskriminierung finden
Die Senioren-Union der Stadtvereinigung Kaarst hatte kürzlich die Landesvorsitzende Dr. Anette Bunse, Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen, zu einem intensiven Gedankenaustausch eingeladen. Begleitet wurde sie vom Landesgeschäftsführer Daniel Güttler.
Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Theo Thissen sowie einführenden Worten der Organisatorin Inge Jackisch stand die Veranstaltung unter dem Leitmotiv: „Wege aus Altersdiskriminierung und Altersdepression finden“.
Im Mittelpunkt der Diskussion stand die Frage, in welchen gesellschaftlichen Bereichen ältere Menschen nach wie vor strukturelle Benachteiligungen erfahren. Die Teilnehmer benannten konkrete Problemlagen im Gesundheitswesen, bei Finanzdienstleistungen, im öffentlichen Raum sowie im öffentlichen Personennahverkehr. Altersgrenzen, eingeschränkte Vertragsangebote oder mangelnde Barrierefreiheit seien keine Einzelfälle, sondern Ausdruck systemischer Defizite. Einigkeit bestand darüber, dass hier politischer Handlungsbedarf besteht. „Hier müssen wir als Senioren-Union die Stimme erheben!“, lautete das klare Fazit der Runde.
Ein weiterer Schwerpunkt war das Thema Altersdepression und Einsamkeit. Dabei wurde deutlich, dass psychische Belastungen im Alter häufig mit dem Verlust sozialer Rollen, fehlenden Alltagsstrukturen oder unzureichender sozialer Einbindung zusammenhängen. Gleichzeitig wurde herausgestellt, wie entscheidend funktionierende Begegnungsräume, verlässliche soziale Netze und generationenübergreifende Kontakte für Lebensqualität und seelische Stabilität sind.
Abgerundet wurde das Treffen durch einen aktuellen Bericht aus dem Landtag Nordrhein-Westfalen, in dem Anette Bunse über laufende parlamentarische Initiativen und seniorenpolitische Vorhaben informierte. Der Austausch zeigte eindrucksvoll: Die Herausforderungen sind vielschichtig – doch ebenso vielfältig sind die Ansätze, ihnen entschlossen zu begegnen.
Sicherheit im Alter und der Weiße Ring bei der Senioren Union
Sicherheit im Alter und der Weiße Ring bei der Senioren Union
Die Senioren Union Kleve Bedburg Hau Kranenburg gab wichtige Tipps wie Senioren sich vor kriminelle, digitale und telefonische Attacken schützen können.
Zahlreiche Teilnehmer hörten gespannt zu bei dem Vortrag "Sicherheit im Alter" von Stefanie Bodden-Bergau (Kriminal-Hauptkommisarin). Sie gab wichtige Tipps wie Senioren sich vor kriminelle, digitale und telefonische Attacken schützen können. Anhand von Beispielen erklärte sie wie detailliert die Angriffe durchgeführt würden. Sie sagte: Das Betroffene aus Scham viel zu selten damit an die Öffentlichkeit gehen, somit entsteht eine hohe Dunkelziffer. Frau Bodden-Bergau rät, dass man immer misstrauisch bleiben sollte in Sachen Geld und Datenaustausch.
Joachim Verhoeven (Kriminalbeamter und Opferschutzbeauftragter des Kreises Kleve) ist ehrenamtlich als Ansprechpartner im „ Der Weiße Ring“ tätig. Jede Person die durch eine Straftat beeinträgtigt wurde, kann sich dort Hilfe holen. Es wird ihnen zugehört, und notwendige Hilfe angeboten. (Der Weiße Ring ist eine freie ehrenamtliche Hilfsorganisation und finanziert sich durch Spenden).
Viel zu schnell verging der Nachmittag bei diesen wichtigen Themen, auch weil die Referenten mit Leidenschaft ihre Aufklärung betreiben.
Danke dafür!
Wir von der SeniorenUnion wollen sie auch weiterhin auf dem Laufenden halten, in solch wichtigen Themen.
Daniel Güttler ist neuer Landesgeschäftsführer der Senioren-Union NRW
Daniel Güttler ist neuer Landesgeschäftsführer der Senioren-Union NRW
Die Senioren-Union Nordrhein-Westfalen hat einen neuen Landesgeschäftsführer: Seit dem 1. Januar 2026 bekleidet Daniel Güttler dieses Amt.
Er folgt auf André Chahoud, der die Funktion aufgrund einer beruflichen Umorientierung nicht weiter ausübt. Mit Güttler gewinnt die Senioren-Union einen erfahrenen Organisationsexperten, der die politische Landschaft in Nordrhein-Westfalen seit vielen Jahren kennt.
Daniel Güttler ist dabei kein Unbekannter. Bereits seit 2005 ist er als Landesgeschäftsführer der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) in Nordrhein-Westfalen tätig und hat in dieser Funktion umfangreiche Erfahrungen in der Verbands- und Parteiarbeit gesammelt. Seine langjährige Tätigkeit steht für Kontinuität, Verlässlichkeit und ein tiefes Verständnis für politische Prozesse und organisatorische Abläufe.
In den Jahren von 2020 bis 2025 übernahm Güttler zusätzlich die Aufgabe des Kreisgeschäftsführers der CDU in Bottrop. Diese Doppelrolle unterstreicht seine hohe Belastbarkeit sowie seine Fähigkeit, komplexe organisatorische Strukturen erfolgreich zu führen. Mit der Übernahme der Landesgeschäftsführung der Senioren-Union NRW konzentriert er sich nun auf die weitere Stärkung der Interessenvertretung älterer Menschen innerhalb der CDU-Familie.
Die Senioren-Union NRW setzt mit der Berufung von Daniel Güttler auf Erfahrung, Professionalität und eine enge Vernetzung innerhalb der Partei. Zugleich dankt sie André Chahoud für seine geleistete Arbeit und wünscht ihm für seinen weiteren beruflichen Weg alles Gute.
Niederrheintag der CDU Senioren Union Bezirk Niederrhein
Bezirksvorstand erlebte einen ausgefüllten Tag in Kleve
Zum traditionell jährlich stattfindenden Niederrheintag trafen sich jetzt die Mitglieder des Bezirksvorstands der CDU Senioren Union Niederrhein gemeinsam mit ihren Partnerinnen und Partnern in der Kreisstadt Kleve.
Die SeniorenUnion des Niederrheins zeigt Geschlossenheit
Niederrhein. Aus einem weiträumigen Umkreis meist linksrheinisch von Neuss bis zur holländischen Grenze bei Kleve trafen sich rund 60 Delegierte des Bezirks Niederrhein der SeniorenUnion im Hotel-Restaurant „Wacht am Rhein“ in Wesel-Büderich zur turnusgemäßen Generalversammlung mit Wahlen zum Vorstand.