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Wenn andere entscheiden müssen: Senioren-Union informierte über Vorsorge
Wenn andere entscheiden müssen: Senioren-Union informierte über Vorsorge
Veröffentlicht am 18. September 2026
Es ist eine Situation, über die viele Menschen nur ungern nachdenken: Ein Unfall, eine schwere Erkrankung oder eine plötzlich eintretende Einschränkung und auf einmal können wichtige Entscheidungen nicht mehr selbst getroffen werden.
Von RS-Redakteurin Nadja Becker und Leo Dillikrath
Viersen – Wer darf dann handeln? Wer spricht mit Ärzten, regelt finanzielle Angelegenheiten oder entscheidet über den eigenen Aufenthaltsort? Mit diesen Fragen beschäftigte sich eine Informationsveranstaltung der Senioren-Union der CDU des Kreises Viersen im Seniorenhaus Notburga. Rund sechzig Zuhörer und Zuhörerinnen waren der Einladung gefolgt. Im Mittelpunkt standen Patientenverfügung, Betreuungsverfügung und vor allem die Vorsorgevollmacht.
Rund um das Thema Vorsorge geht es letztlich um eine Frage der Selbstbestimmung. Denn solange ein Mensch selbst entscheiden kann, erscheint vieles selbstverständlich. Was aber geschieht, wenn diese Fähigkeit zeitweise oder dauerhaft verloren geht? Genau an diesem Punkt setzte die Veranstaltung der Senioren-Union an.
Unter dem Titel „Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung – warum sollte frühzeitig eine Vorsorgevollmacht erstellt werden?“ erläuterten Andreas Pleißner, Geschäftsführer und Einrichtungsleiter des Seniorenhaus Notburga in Viersen, und Dr. Theo Schölen, Notarzt im Kreis Viersen, die verschiedenen Möglichkeiten, persönliche Wünsche und Zuständigkeiten rechtzeitig festzulegen.
Dabei wurde deutlich, dass Vorsorge keineswegs erst im hohen Alter eine Rolle spielt. Ein medizinischer Notfall kann jeden treffen … unabhängig davon, wie alt jemand ist oder wie gesund er sich bislang gefühlt hat. Gerade weil sich solche Situationen nicht ankündigen, kann es entscheidend sein, sich mit den entsprechenden Regelungen zu beschäftigen, solange man selbst noch uneingeschränkt handlungsfähig ist.

Foto: Rheinischer Spiegel/Leo Dillikrath
Besonders ausführlich ging es um die Vorsorgevollmacht. Mit ihr kann eine Person ihres Vertrauens bestimmen, die im Ernstfall stellvertretend handeln darf. Das kann beispielsweise die Gesundheitssorge betreffen, aber auch Vermögensangelegenheiten, Fragen des Aufenthalts oder weitere persönliche Belange. Die Vollmacht ermöglicht es damit, frühzeitig festzulegen, wer die eigenen Interessen vertreten soll, wenn man selbst dazu nicht mehr in der Lage ist.
Das ist auch deshalb von Bedeutung, weil die verbreitete Vorstellung, Ehepartner oder erwachsene Kinder könnten automatisch sämtliche Entscheidungen übernehmen, nicht ohne Weiteres zutrifft. Seit dem 1. Januar 2023 gibt es zwar ein gesetzliches Ehegattennotvertretungsrecht in bestimmten gesundheitlichen Angelegenheiten und unter bestimmten Voraussetzungen. Es ersetzt jedoch keine umfassende Vorsorgevollmacht.
Eine Vorsorgevollmacht schafft vielmehr die Möglichkeit, die gewünschte Vertrauensperson selbst auszuwählen. Das Zentrale Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer weist ausdrücklich darauf hin, dass dadurch im Ernstfall eine gesetzliche Betreuung vermieden werden kann, soweit ein Bevollmächtigter die Angelegenheiten ebenso gut übernehmen kann. Zugleich wird damit das Recht auf Selbstbestimmung gestärkt.
Doch mit der Unterschrift unter ein Formular ist es nicht unbedingt getan. Eine Vorsorgevollmacht sollte zur persönlichen Lebenssituation passen und möglichst genau festlegen, welche Bereiche von ihr umfasst sein sollen. Auch die Auswahl der bevollmächtigten Person ist eine wichtige Entscheidung: Sie sollte vertrauenswürdig sein, die Verantwortung übernehmen können und im Ernstfall erreichbar sein. Das Zentrale Vorsorgeregister weist deshalb darauf hin, dass pauschal verwendete Muster für wichtige persönliche Weichenstellungen nicht immer ausreichend sein können.
Auch die Form einer solchen Vollmacht war Gegenstand der Informationen. Grundsätzlich gilt für Vollmachten Formfreiheit; aus Gründen der Nachweisbarkeit wird jedoch eine schriftliche Fassung empfohlen. In bestimmten Fällen sind besondere Formen erforderlich. Bei Grundstücksgeschäften etwa kann eine öffentlich beglaubigte Form notwendig sein. Eine notarielle Beurkundung kann darüber hinaus zusätzliche Sicherheit bieten.
Eng damit verbunden ist die Frage, ob eine bestehende Vorsorgevollmacht im entscheidenden Moment überhaupt gefunden wird. Genau hier kommt das Zentrale Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer ins Spiel. Dort können Vorsorgevollmachten, Patientenverfügungen und Betreuungsverfügungen registriert werden. Betreuungsgerichte und behandelnde Ärzte können im Ernstfall feststellen, dass eine entsprechende Vorsorgeentscheidung existiert und welche Vertrauensperson benannt wurde.
Wichtig dabei: Die Registrierung ersetzt nicht die eigentliche Vorsorgevollmacht. Im Register werden grundsätzlich die wesentlichen Angaben zur Vorsorgeangelegenheit erfasst – unter anderem, welche Bereiche geregelt wurden, wo die Urkunde aufbewahrt wird und wer als Vertrauensperson benannt wurde. Die Registrierung allein ist also keine Vollmacht.

Foto: Rheinischer Spiegel/Leo Dillikrath
Für die aktuelle Entwicklung gibt es zudem eine Neuerung: Ab dem 1. Oktober 2026 können auf Wunsch elektronische Abschriften von Vorsorgevollmachten, Betreuungsverfügungen und Patientenverfügungen im Zentralen Vorsorgeregister hinterlegt werden. Der Upload erfolgt über institutionelle, verifizierte Nutzer wie Notare, Rechtsanwälte oder Betreuungsbehörden. Behandelnde Ärzte und Betreuungsgerichte sollen die Dokumente damit im Bedarfsfall unmittelbar einsehen können.
Für Menschen, die bereits eine Vorsorgevollmacht besitzen, bedeutet das zugleich: Änderungen sollten nicht vergessen werden. Wird eine Vertrauensperson ausgetauscht oder eine Vollmacht widerrufen, muss zunächst die eigentliche Vorsorgeverfügung entsprechend geändert beziehungsweise widerrufen werden. Auch die Registrierung im Zentralen Vorsorgeregister sollte anschließend aktualisiert werden.
Neben der Vorsorgevollmacht rückten die Referenten auch die Patientenverfügung und die Betreuungsverfügung in den Blick. Die drei Instrumente verfolgen unterschiedliche Zwecke und sollten deshalb nicht miteinander verwechselt werden. Während mit der Vorsorgevollmacht eine Vertrauensperson für bestimmte Angelegenheiten mit Entscheidungs- und Handlungsvollmachten ausgestattet wird, hält eine Patientenverfügung persönliche Wünsche für bestimmte medizinische Behandlungssituationen fest. Mit einer Betreuungsverfügung können wiederum Wünsche für den Fall festgelegt werden, dass ein Betreuungsgericht eine rechtliche Betreuung anordnet.
Gerade im medizinischen Alltag können solche Festlegungen eine wichtige Orientierung darstellen. Für Angehörige kann es belastend sein, in einer ohnehin schwierigen Situation zusätzlich darüber entscheiden zu müssen, was der betroffene Mensch selbst gewollt hätte. Je klarer die persönlichen Vorstellungen vorher festgehalten wurden, desto besser lassen sie sich im Ernstfall berücksichtigen.
CDU-Kreisvorsitzender Peter Mertens machte deutlich, weshalb die Senioren-Union das Thema aufgegriffen hatte. Vorsorge sei keine Frage, die erst dann geklärt werden sollte, wenn bereits eine konkrete Notsituation eingetreten sei. Vielmehr gehe es darum, sich rechtzeitig Gedanken über die eigene Zukunft zu machen und dabei auch die Angehörigen einzubeziehen.
Die Veranstaltung im Notburgahaus zeigte dabei, dass Vorsorge weit mehr umfasst als das Ausfüllen eines Formulars. Es geht um persönliche Entscheidungen, um Vertrauen und um die Frage, wer im entscheidenden Moment Verantwortung übernehmen soll. Wer sich frühzeitig damit auseinandersetzt, kann festlegen, welche Person ihn vertreten soll, welche Angelegenheiten geregelt werden dürfen und welche eigenen Wünsche berücksichtigt werden sollen.
Auch die Aufbewahrung der Dokumente spielt dabei eine Rolle. Eine Vorsorgevollmacht nützt wenig, wenn im Ernstfall niemand weiß, dass sie existiert oder wo sie zu finden ist. Die Registrierung beim Zentralen Vorsorgeregister kann deshalb dazu beitragen, dass Gerichte und behandelnde Ärzte auf eine vorhandene Vorsorgeverfügung aufmerksam werden. Eine gesetzliche Verpflichtung zur Registrierung besteht nicht; sie kann jedoch die Auffindbarkeit der Vorsorgeentscheidung verbessern.
Die Senioren-Union des Kreises Viersen verband mit der Veranstaltung damit einen sehr konkreten Hinweis: Die Beschäftigung mit der eigenen Vorsorge sollte nicht aufgeschoben werden. Denn Krankheit und Unfall lassen sich nicht planen … die Frage, wer im Ernstfall für die eigenen Angelegenheiten handeln darf, dagegen schon. (nb)
Quelle : Rheinischer Spiegel
Senioren Union Mönchengladbach zu Besuch beim SMS Campus
Beeindruckender Besuch auf dem SMS Campus!
Am Freitag, den 11. September, war die Senioren-Union Mönchengladbach mit einer Gruppe zu Gast auf dem SMS Campus in Mönchengladbach.
Rund 2.400 Mitarbeitende arbeiten hier in modernen Verwaltungsgebäuden und großen Werkshallen. Besonders beeindruckt waren wir von den hochmodernen Arbeitsplätzen, der großzügigen „Plaza“ als Treffpunkt und Veranstaltungsbereich sowie den modernen Konferenz- und Lounge-Bereichen.
Auch die Kantine kann sich sehen lassen: 700 bis 900 frisch zubereitete Mahlzeiten werden dort täglich ausgegeben – gesund und abwechslungsreich.
Unsere freundliche und sehr kompetente Begleiterin Desiree Schmitz führte uns informativ durch das Verwaltungsgebäude. Anschließend gab uns Timo Stiels spannende Einblicke in die mechanische Fertigung und Montage. Riesige Kräne, Maschinen sowie große Dreh-, Bohr- und Fräszentren ließen uns staunen. Hier wird an fünf Tagen in drei Schichten gearbeitet.
Besonders interessant: SMS ist international in 5 Werken tätig, unter anderem auch in China und Indien vertreten.
Es war ein spannender, informativer und wirklich beeindruckender Vormittag! Ein herzliches Dankeschön an Desiree Schmitz, Timo Stiels und das gesamte SMS-Team für die tolle Führung und die vielen interessanten Einblicke.
Senioren Union CDU Newsletter August 2026
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Treffen der CDU Senioren Union Kreisvorstände Kleve und Wesel
Treffen der CDU Senioren Union Kreisvorstände Kleve und Wesel mit einer Führung über das LVR Klinikgelände in Bedburg-Hau am 18.08.2026
Zum diesjährigen traditionellen Zusammentreffen der Kreisvorstände der CDU Senioren Union Kleve und Wesel waren in diesem Jahr die Vorstandsmitglieder zu Gast im Kreis Kleve.
Zu Beginn der Veranstaltung stand eine Führung über das riesige Gelände der LVR Klinik in Bedburg-Hau auf der Tagesordnung.
Am Bahnhof in Bedburg-Hau begrüßte der Klever Kreisvorsitzende Heinz van Baal alle Teilnehmer und insbesondere die Gäste aus dem Kreis Wesel.
Hocherfreut war Heinz van Baal darüber, dass er für die fachkundige Führung Frau Dr. Giesbers hatte gewinnen können.
Frau Dr. Giesbers hatte sich lange mit der Geschichte der LVR Klinik beschäftigt und inzwischen auch ein Buch dazu veröffentlicht.
Während der fast 2-stündigen Begehung des Klinikgeländes vermittelte Frau Dr. Giesbers sehr umfangreiche und detaillierte Informationen zur Geschichte der Klinik. In Ihren Ausführungen machte sie sehr anschaulich, wie sich die Klinik seit ihrer Gründung in den 1910-er Jahren bis in die heutige Zeit zu einer hochmodernen Einrichtung entwickelt hat. Gespickt mit Berichten von Zeitzeugen wurden dabei neben sehr bewegenden und teils bedrückenden Ausführungen auch lustige und lebensfrohe Geschichten vorgetragen. Natürlich kamen auch Informationen zu den zahlreichen Gebäuden, deren Nutzungsentwicklungen und in der Zukunft angedachte Planungen in Ihren Ausführungen nicht zu kurz.
Am Ende des Rundgangs bedankte sich Heinz van Baal auch im Namen aller Teilnehmer mit einem kleinen Geschenk bei Frau Dr. Giesbers und hob dabei ihre höchst engagierte, informative und fachkundige Führung hervor. Trotz des nahezu in der ganzen Zeit andauernden Nieselregens und eines doch durchaus anstrengenden Vormittags waren alle Teilnehmer total begeistert.
Abgerundet wurde der Tag dann noch mit einem gemeinsamen Mittagessen, bei dem sich die CDU Senioren natürlich auch über die aktuelle politische Lage austauschten.
Auch der Weseler Kreisvorsitzende Dietmar Kisters hob in seinen teils mahnenden Worten nochmals hervor, dass gerade im Hinblick auf die anstehenden Landtagswahlen sowohl in Kürze in den neuen Bundesländern aber auch mit Blick auf die Landtagswahl in NRW im April des nächsten Jahres auch die Senioren Union nicht nachlassen darf, sich sehr engagiert und intensiv gegen ein weiteres Erstarken gerade der rechtsextremen poltischen Kräfte einzusetzen.
Senioren Union CDU Newsletter Juli 2026
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Senioren Union Möchengladbach gratuliert zum 90. Geburtstag
90. Geburtstag Marianne Beckers
Herzlichen Glückwunsch zum 90. Geburtstag, liebe Marianne Beckers – mit Chic, Pumps und ganz viel Schwung! 🎶👠
90 Jahre jung – und stilvoll wie eh und je! Liebe Marianne Beckers, zu diesem besonderen Geburtstag gratuliert die Senioren-Union Mönchengladbach von Herzen.
Als langjährige Bezirksvorsteherin hat sie Wickrath mit Herz, Tatkraft und einem offenen Ohr für die Menschen geprägt. Verlässlich, bodenständig und immer nah dran – so kennt und schätzt man Marianne Beckers.
Auch im „hohen“ Alter war an Ruhestand nicht zu denken. Im Vorstand der Senioren Union Mönchengladbach brachte sie sich viele Jahre mit großem Engagement ein – insbesondere als Mitgliederbeauftragte. Wer Marianne kennt, weiß: Einsatz kennt bei ihr keine Altersgrenze.
Natürlich durfte zu einem runden Geburtstag auch eine Überraschung nicht fehlen. Statt langer Reden gab es einen musikalischen Geburtstagsgruß – denn wer mit 90 noch so viel Lebensfreude ausstrahlt, hat sich ein Ständchen mehr als verdient.
Liebe Marianne, wir wünschen Dir weiterhin Gesundheit, Freude, viele schöne Momente und dass Du Deinen unverwechselbaren Charme – inklusive Chic und Pumps – noch lange behältst. Alles Gute zum 90. Geburtstag!
Quelle: Angelika Schürings
Neues aus der Bundesgeschäftsstelle
An die
Mitglieder der CDU Deutschlands
die Alterssicherungskommission der CDU-geführten Regierung hat ihr Ergebnis für eine umfassende Rentenreform vorgestellt. Es ist ein Meilenstein: 33 wichtige Maßnahmen, die unser Rentensystem langfristig sichern sollen. Die Botschaft des Berichtes ist klar: Wenn wir jetzt nichts tun, dann sinkt das Rentenniveau und die Beiträge werden steigen. Mit der Umsetzung dieser Vorschläge gibt es die Chance, diesem Trend endlich etwas entgegenzusetzen. Das Rentenniveau soll perspektivisch steigen. Die gesetzliche Rente bleibt die wichtigste Säule – daran ändert sich nichts.
Das Herzstück der Vorschläge ist die Einführung einer verpflichtenden gesetzlichen Kapitalrente, die schrittweise bis 2031 eingeführt werden soll. Diese nutzt die Kraft des Kapitalmarkts, ist krisenfest und ermöglicht bis in die 2040er und 2050er Jahre ein steigendes Rentenniveau. Dabei profitieren auch Normalverdiener, denn sie nehmen damit am wirtschaftlichen Wachstum und den Chancen der Kapitalmärkte teil. Es wird kurzfristig zu Mehrbelastungen kommen, aber Nichtstun wäre teurer. Die Lasten werden gerecht auf alle Generationen verteilt.
Die Koalition ist sich einig und will dieses Paket umsetzen. Denn die Maßnahmen greifen ineinander und wirken nur gemeinsam. Die CDU Deutschlands wird sich dafür einsetzen, dass die Reform schnell und umfassend umgesetzt wird. Denn nur mit einer so durchgreifenden Reform haben wir die Chance, die Altersvorsorge jetzt auf eine verlässliche dauerhafte Basis zu stellen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team aus dem Konrad-Adenauer-Haus
Quelle : Verteiler Bundesgeschäftsstelle CDU
Einladung der Senioren Union Krefeld
Die Seniorenunion Krefeld bietet an:
Ein Besuch im Kunstverein mit grafischen uns plastischen Werken des Künstlers Markus Lüpertz.
Markus Lüpertz ist deutscher Maler, Grafiker und Bildhauer. Er ist einer der bekanntesten deutschen Künstler der Gegenwart. Lüpertz studierte von 1956 bis 1961 an der Werkkunstschule Krefeld bei Laurens Goossens.
Bei der Ausstellung im Krefelder Kunstverein hat er sich nicht nehmen lassen überraschend zu einem persönlichen Besuch ins Buschhüterhaus zu kommen.
Zur Ausstellung werden wir in einer Führung Informationen erhalten und uns näher mit Grafiken und plastischen Werken von Markus Lüpertz befassen.
Wir treffen uns am
Dienstag, 23.06.2026
15.00 Uhr im Kunstverein
Buschhüterhaus, Westwall 124, 47798 Krefeld
Anschließend können wir uns bei einem Kaffee/Tee und Kleingebäck über die Ausstellung austauschen und unterhalten.
Spenden für die Arbeit des Kunstvereins werden gerne angenommen.
Bitte melden Sie sich an bis spätestens Freitag, 12.06.2026 in unserer Geschäftsstelle per Telefon unter 02151/81980 oder per Mail an post@cdu-krefeld.de.
Gäste können gerne mitgebracht werden.
Besichtigung der Jüdischen Gemeinde in Krefeld
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Donnerstag, den 16. Juli 2026,
um 14.00 Uhr,
Wiedstr. 17, 47799 Krefeld
Im Anschluß an die Besichtigung gibt es noch einen Umtrunk. Es wird ein Kostenbeitrag von 10,- Euro erbeten. Den Kostenanteil von 10,- Euro pro Person erbitten wir nach bestätigter Anmeldung auf das Konto der Senioren-Union Krefeld, IBAN: DE62 3205 0000 0000 1211 52 bei der Sparkasse Krefeld, zu entrichten.
Die beiliegende Erklärung muss bitte im Vorfeld ausgefüllt an die CDU-Geschäftsstelle zurückgesandt werden. Bitte nutzen Sie dafür die unten angegebenen Kontaktdaten. Desweiteren wird darum gebeten, dass Sie am Tag der Besichtigung Ihren Personalausweis dabei haben!
Besuch vom Geschäftsführer der Senioren Union NRW Daniel Güttler
Personelle Änderung in der SU Viersen Kreisvorsitzender
Vorstandssizung der Senioren Union Niederrhein
Heute hatten wir den Geschäftsführer der SU-NRW Daniel Güttler zu Gast. Daniel Güttler berichtete über seinen Werdegang in der CDU und seine Aufgaben als Geschäftsführer der SU-NRW.
Im Anschluss stellte er sich bereitwillig den Fragen unserer Vorstansmitglieder.
Weiterhin stellte sich Peter Mertens als neuer Kreisvorsitzender der SU-Viersen vor.
Peter Mertens löst somit Reinhard Maly ab.
Herzlichen Glückwunsch an Albert Handelmann zur Verleihung des Verdienstkreuzes 1. Klasse
Die Senioren-Union Mönchengladbach gratuliert ihrem Vorstandsmitglied Albert Handelmann
Herzlichen Glückwunsch an Albert Handelmann zur Verleihung des Verdienstkreuzes 1. Klasse
Die Senioren-Union Mönchengladbach gratuliert ihrem Vorstandsmitglied Albert Handelmann
herzlich zur Verleihung des Verdienstkreuzes 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.
Die hohe Auszeichnung wurde ihm Ende Mai von Nordrhein-Westfalens Gesundheitsminister
Karl-Josef Laumann in Düsseldorf überreicht. Gewürdigt wurde damit sein außergewöhnliches und jahrzehntelanges Engagement für Menschen mit Seltenen Erkrankungen.
In seiner Laudatio hob Minister Laumann das herausragende Lebenswerk Handelmanns hervor: „Albert Handelmann hat über viele Jahre hinweg Verantwortung für andere Menschen übernommen. Er steht beispielhaft für diejenigen, die unsere Gesellschaft zusammenhalten, weil sie sich mit Zeit, Mut, Kraft und Geduld für ihre Mitmenschen einsetzen.“ Besonders würdigte er den Aufbau von Selbsthilfegruppen, die Vernetzung von Betroffenen sowie die Schaffung von Anlaufstellen, die vielen Menschen Halt, Orientierung und Gemeinschaft geben.
Ein entscheidender Wendepunkt in Handelmanns Leben war seine eigene Erkrankung am Guillain-Barré-Syndrom (GBS), einer seltenen neurologischen Erkrankung. Aus dieser persönlichen Erfahrung heraus entwickelte sich ein Engagement, das inzwischen seit mehr als 25 Jahren anhält. Mit großem Einsatz gründete er Selbsthilfegruppen, brachte Betroffene zusammen und schuf Netzwerke, die den Austausch von Erfahrungen und Informationen ermöglichen.
Darüber hinaus förderte er den Dialog zwischen Betroffenen, Ärzten, Wissenschaftlern und Fachleuten – auch über nationale Grenzen hinaus. Sein Wirken trug wesentlich dazu bei,
das Wissen über Seltene Erkrankungen zu erweitern und die Diagnose- sowie Behandlungsmöglichkeiten zu verbessern.
Besondere Bedeutung kommt den von ihm initiierten bundesweiten
Informationsveranstaltungen zu. Sie vernetzen Betroffene, Angehörige, Mediziner und
Wissenschaftler und stärken das öffentliche Bewusstsein für die Herausforderungen von Menschen mit Seltenen Erkrankungen. „Albert Handelmann hat Brücken gebaut, den Dialog gefördert und das öffentliche Bewusstsein für die Situation von Menschen mit Seltenen Erkrankungen nachhaltig gestärkt“, betonte Gesundheitsminister Laumann.
Bereits vor 15 Jahren wurde sein Engagement erstmals ausgezeichnet. „Doch Albert
Handelmann hat seinen Einsatz unermüdlich fortgesetzt. Sein von Menschlichkeit geprägtes Wirken hat unzähligen Menschen geholfen und verdient höchste Anerkennung“, sagte Laumann.
Zu den ersten Gratulanten zählten die beiden Mönchengladbacher CDU-
Landtagsabgeordneten Vanessa Odermatt und Jochen Klenner. Auch die Vorsitzende der Senioren-Union Mönchengladbach, Angelika Schürings, würdigte Handelmanns herausragendes Engagement. Dabei hob sie hervor, dass er trotz seiner großen Verdienste nie das Rampenlicht suche und sein Wirken stets bescheiden in den Dienst der Sache stelle.
Neben Vertretern der Selbsthilfegruppen und der Reservistenkameradschaft waren auch zahlreiche Wegbegleiter, Freunde sowie Familienangehörige bei der Feierstunde in Düsseldorf anwesend. Sie alle freuten sich darüber, dass Albert Handelmanns außergewöhnliches Lebenswerk mit der Verleihung des Verdienstkreuzes 1. Klasse eine so besondere und verdiente Würdigung erfahren hat.
Quelle: Senioren Union Mönchengladbach Angelika Schuerings
Straßburg – Hauptstadt Europas und des Elsass
Senioren Union Moers zu Besuch im Europaparlament in Straßburg
Vom 18. bis 21. Mai 2026 unternahm die Senioren-Union Moers eine erlebnisreiche Reise nach Straßburg, der Hauptstadt Europas und des Elsass. Die Anreise erfolgte in einem komfortablen Reisebus, übernachtet wurde im Hotel Calamus in Kehl, nur wenige Minuten von Straßburg entfernt.
Zu den Höhepunkten der Reise zählten eine Rundfahrt mit dem Minizug durch das malerische Viertel Petite France, eine Bootsfahrt auf der Ill sowie der Besuch des Europaparlaments. Der Europaabgeordnete Ralf Seekatz gewährte den Teilnehmenden interessante Einblicke in die Arbeit und Bedeutung des Parlaments.
Ein weiterer Programmpunkt war ein Ausflug entlang der elsässischen Weinstraße mit örtlicher Reiseleitung, der in das charmante Städtchen Colmar führte.
Quelle Joachim Schmitt Senioren Union Moers
Senioren Union Mönchengladbach zu Besuch im Borussen-Park
Führung im Borussen-Park
Vorige Woche durfte eine Gruppe von Mitgliedern der Seniorenunion Mönchengladbach einen ganz besonderen und erlebnisreichen Nachmittag im Borussen-Park verbringen. Schon beim Betreten des Stadions war die Vorfreude groß – und wir wurden nicht enttäuscht!
Unser Führer, Herr Peter Krienen, führte uns mit viel Humor, Charme und Herzblut durch den Borussen-Park. Mit seinen spannenden Geschichten, interessanten Hintergrundinformationen und immer wieder lustigen Anekdoten sorgte er für viele Lacher und beste Stimmung.
Unsere Reise hinter die Kulissen begann im Kellerbereich mit dem Presseraum, in dem Trainer, Manager und Spieler nach den Spielen Rede und Antwort stehen. Auch ein Blick in den Polizeigewahrsam mit seinen drei Räumen gehörte zur Führung. Besonders beeindruckend waren die Gästekabinen mit Duschen und Massageräumen.
Ein echter Gänsehautmoment war dann der Gang durch den Spielertunnel – fast wie die Profis selbst! Als sich vor uns das große Spielfeld mit den gewaltigen Tribünen öffnete, waren viele begeistert. Auch die Kamerabereiche, Logen und die verschiedenen Ebenen des Stadions durften wir besichtigen.
Es war ein wunderschöner, informativer und fröhlicher Nachmittag voller spannender Eindrücke, herzlicher Gespräche und ganz viel Lachen. Solche gemeinsamen Erlebnisse bleiben in Erinnerung – wir kommen bestimmt wieder!
Senioren-Union aus CDU und CSU für Teilhabe ohne Barrieren
Senioren-Union aus CDU und CSU für Teilhabe ohne Barrieren
Ein historischer Termin: Erste gemeinsame Sitzung des Bundesvorstands der Senioren-Union der CDU und des Landesvorstands der Senioren-Union der CSU
Eine Premiere, geradezu ein historisches Ereignis fand heute in der CSU-Landesleitung in München statt. Zum ersten Mal tagten der komplette Bundesvorstand der Senioren Union der CDU und der Landesvorstand der Senioren Union der CSU gemeinsam.
Der Hausherr, CSU-Generalsekretär, Martin Huber, MdL, ließ es sich nicht nehmen, die Gäste aus ganz Deutschland zu begrüßen Er dankte sich nachdrücklich für die engagierte Unterstützung der Senioren-Union für die Politik der Union.
Am ersten Tag der zweitägigen Veranstaltung hat sich die Senioren-Union schon ein breites Themenspektrum vorgenommen. Nach Franz Mayer, dem Landesvorsitzenden der Senioren Union der CSU, berichtete Hubert Hüppe, der Bundesvorsitzende der Senioren Union der CDU Deutschlands, über die Arbeit in den zurückliegenden Monaten und die Ziele für das laufende Jahr.
Nach dem kurzen Einblick in die Seniorenpolitik auf europäischer Ebene folgte ein ausführlicher Vortrag zum Thema Rente, in dem viele Schwachstellen im heutigen Rentensystem von Helmut Plenk, Vorsitzender der Senioren-Union Arbeitsgruppe Rente aufgezeigt wurden. Das Schlusswort des ersten Tages hatte Martina Gießübel. Als seniorenpolitische Sprecherin der CSU-Landtagsfraktion und in Vertretung für den CSU-Fraktionsvorsitzenden Klaus Holetschek lobte sie die intensive und engagierte Arbeit der Senioren-Union, aus der sie viele Impulse mitnehmen könne.
Unter dem Motto „Ausflug ins Bierland Bayern“ stand der Ausklang des Tages, bei dem Dr. Lothar Ebbertz, Hauptgeschäftsführer des bayerischen Brauerbundes, Wissenswertes zur bayerischen Bierkultur vermittelte.
Quelle SU Claus Bernhold über Facebook

April 2026
Senioren-Union der CDU Deutschlands
Verantwortlich für den Inhalt nach § 18 Abs. 2 MStV:
Claus Bernhold, stellv. Bundesvorsitzender
Konrad-Adenauer-Haus
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10785 Berlin
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Telefax: 030-22070449
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www.senioren-union.de
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Quelle: Senioren-Union der CDU Deutschlands
Besuch der SU-Landesvorsitzende Dr. Anette Bunse MdL
Senioren Union Kreis Wesel Kreisvorstandssitzung
Die SeniorenUnion des Kreises Wesel, über 1000 Mitglieder in 12 Stadt- und Ortsverbänden, konnte auf seiner turnusmäßigen Kreis-Vorstandssitzung am vergangenen Freitag in der „Wacht am Rhein“ in Büderich erstmals einen besonderen Gast begrüßen,
die neue SU-Landesvorsitzende Dr. Anette Bunse MdL. Sie ist Chefin von über 20.000 Mitgliedern in NRW, der größten Vereinigung reiferer Jahrgänge in Deutschland
(54.000 beitragszahlende Mitglieder).
Dr. Anette Bunse aus Bottrop ist studierte Ärztin, Mutter von 4 Kindern und engagiert sich schon seit vielen Jahren im politischen Spektrum. Momentan ist sie auch als CDU-Landtags-abgeordnete tätig u.a. im Bereich Arbeit, Gesundheit und Soziales, Schule und Bildung.
Die äußerst interessierten Versammlungsteilnehmer bekamen eine breite Palette aktueller
Themen präsentiert: Familienpolitik, wo Senioren abgehängt werden, Kinder-Betreuung, Probleme für Ältere bei den Banken, bargeldloses Fahren in Zügen und Bahnen, Telefon-Betrügereien und noch einiges mehr. Vieles wurde von den Anwesenden noch zusätzlich hinterfragt. Als Fazit wurde festgestellt: Seniorinnen und Senioren gehören mit an die Tische der „Entscheider“. Sie wollen sich einbringen und unser Leben mitgestalten.
Alles nach dem Grundsatz: Zukunft braucht Erfahrung.
Autor: Rolf Trost